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Bad Marienberger Rundwanderwege

Gut ausgebaute Wanderwege führen Sie durch herrliche Laub- und Nadelwälder, zum "Kleinen und Großen Wolfstein", ins Tal der "Kleinen und Großen Nister" oder Sie entscheiden sich für einen der eingerichteten, interessanten Therapiewege zur medizinischen Indikation. Wie immer Sie sich entscheiden, hier können Sie in der sauberen Luft so richtig durchatmen. Sie fühlen sich gleich wohler und vitaler.

Ausgewählte Rundwanderstrecken um Bad Marienberg:

Schorrberg

· 5,0 km
· ca. 1 Std. 15 Min.

Hinab die Wilhelmstraße, zwischen Café Bück-Dich und Westerwälder Hof biegen wir nach links und folgen immer der Markierung M 1. Am Stadtausgang kurz aufwärts zunächst nach links. Nach rechts geht es durch Buchenhochwald mit artenreichem Pflanzenwuchs an einem alten Steinbruch vorbei. Der Weg führt an einer Schutzhütte wieder nach links aufwärts und bald talwärts bis zu einer Blockhütte mit Grillplatz auf dem Weidling. Wir folgen der Markierung M 1 und gelangen oberhalb der stillgelegten Bahntrasse wieder in die Stadt zurück.

Wolfsteine bis Basaltpark

· 7,5 km
· ca. 1 Std. 45 Min.

Um zu den Wolfsteinen zu gelangen, folgen wir der Markierung M 2 die Büchtingstraße hinauf, Langgasse, vorbei an der Stadthalle ca. 150 m die Kirburger Straße aufwärts. Nach halb links, ein Stück entlang dem Waldrand „Unter den Eichen“ und bald einen Pfad nach rechts etwa 800 m bergan. An einem kleinen Wacholdervorkommen vorbei gelangen wir über die Marienberger Höhe zum Großen Wolfstein (Geotop und Naturdenkmal). Durch Fichtenwald, dann ein kurzes Stück abwärts und wieder nach links, kommen wir zum Kleinen Wolfstein (Geotop) und weiter zum Wildpark mit Westerwaldblick. Durch den Basaltpark und die Danziger Straße erreichen wir die Kurstadt.

Entlang der schwarzen Nister bis Basaltpark

· 6,0 km
· ca. 1 Std. 30 Min.

Bis zum Stadtausgang Richtung Langenbach folgen wir der Wegebeschreibung von M 1. Dann wandern wir scharf nach rechts durch das Tal der Schwarzen Nister abwärts an einem Steg vorbei durch ein Wiesental zum Stadtteil Langenbach. Dort gehen wir den Zinhainer Weg aufwärts und nach links vor dem alten Bahndamm durch die Carl-Goerdeler-Allee. Nach den letzten Häusern geht es wieder nach rechts aufwärts die Bahntrasse querend durch den Armberg zum Stadtteil Zinhain. Am MarienBad überschreiten wir die Bismarckstraße und befinden uns schon im Basaltpark. Aufwärts bis zur Höhe begehen wir die gut ausgebauten Wege mit interessanten Informationen zur Geologie des Westerwaldes im rekultivierten Steinbruch. Auf der Höhe, an der Ostkante des Parks, führt die M 3 in die Stadt zurück.

Naturschutzgebiet Bacher Lay bis Pfaffenmal

· 7,5 km
· ca. 1 Std. 45 Min.

Wir folgen der Markierung M 4 der Wilhelmstraße aufwärts und dann durch die Ringstraße. Am Stadtrand empfiehlt sich ein kleiner Abstecher zur 100 m entfernten Marienquelle. Die Sage erzählt, dass in alten Zeiten die Pilger von weither kamen, um vom Wasser, dem man Heilkräfte zuschrieb, zu trinken und von dem Kranke und Sieche gesund wurden. Nach 1 km erreichen wir das Naturschutzgebiet Bacher Lay. Die längst stillgelegten Basaltsteinbrüche wurden von der Natur zurückerobert. Ein eindrucksvoller neuer Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere hat sich entwickelt. Vor Nisterau biegen wir nach rechts ab und besuchen das 150 m entfernte sagenumwobene Pfaffenmal, eine ca. 18 m hohe Basaltkuppe mit Säulen in Meilerstellung. Kurz zurück und aufwärts zur Höhe am Friedhof von Stockhausen-Illfurth vorbei, überqueren wir die Kreisstraße und haben bald eine gute Aussicht über die Westerwaldhöhen. Abwärts, wieder die L 295 querend, kommen wir entlang am Schützenhaus wieder nach Bad Marienberg.

Marienberger Höhe bis Hölzerstein

· 10 km
· ca. 2 Std. 45 Min.

Bis zur Wacholderheide auf der Marienberger Höhe folgen wir der Beschreibung von M 2. Dann biegen wir zweimal nach rechts ab und wandern dann in Richtung Fernsehturm und erreichen nach 1 km Nisterau–Pfuhl. Durch Pfuhl und östlich durch die Feldflur kommen wir zur Anhöhe am Hölzerstein. Mit dem Wanderweg des Westerwald-Vereins der „weißen I“ und dem europäischen Fernwanderweg „weißes X“ gelangen wir über Nisterau-Bach in das NSG Bacher Lay, wo uns am Waldrand die Bad Marienberger Kirche wieder grüßt.

Tal der schwarzen Nister bis Hardter Mühle

· 10 km
· ca. 2 Std. 45 Min.

Bis zur Ortsmitte im Stadtteil Langenbach leitet uns die Beschreibung des Wanderweges M 3. Nach links folgen wir bald rechts abbiegend etwa 300 m entlang der Straße nach Hardt. Halb links erreichen wir im Tal der Großen Nister die Hardter Mühle. Zurück gelangen wir über Hahn wieder nach Langenbach. Unterhalb des Ortes, aufwärts an der Großen Nister nach links am Ortsende ein Stück Straße nach Großseifen und teilweise über die alte Bahntrasse endet dann nach knapp zwei weiteren Kilometern unsere Rundwanderung in Bad Marienberg.

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